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Die staatliche Rente ist TOT

  • 5. Dez. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Wer jetzt nicht selbst vorsorgt und sich mit dem Thema bei Zeiten beschäftigt, der wird im Alter nichts haben. Die Fakten:



Fakt Nr.: 1 - Immer mehr Menschen in Deutschland gehen in Rente. Und auch wenn man den Einzelnen nötigt, immer länger zu Arbeiten, es wird nichts retten. Meine Mutter ging mit 60 Jahren in Rente, so wie es in der DDR Gesetz war. (Frauen mit 60, Männer mit 65). Meine Frau wird erst mit 67 (sofern es keine weitere Anhebung des Rentenalters geben wird) ihre Altersrente bekommen.


Fakt Nr.: 2 - Immer weniger Menschen zahlen in die Rentenkasse ein. Weil nur die Arbeiter- Angestelltenverhältnisse Beitragszahler sind, und diese weniger werden (nicht zuletzt durch die Digitalisierung auf der einen Seite und die Zerstörung der Wirtschaft auf der anderen), reicht das Aufkommen nicht, um den Bedarf zu decken. Man kann aber auch die Beitragssätze nicht permanent erhöhen, da so dem Einzelnen noch weniger zum Leben bleiben würde und das den sogenannten "sozialen Frieden" gefährdet. Würden ALLE einzahlen, wäre der Beitragsaufwand allerdings immens größer und der Beitragssatz könnte viel kleiner ausfallen. Aber da will keiner ran.


Fakt Nr.: 3 - "Die Ampel-Regierung, davor die Groko und davor Rot-Grün haben die Rentenkasse um Hunderte von Milliarden geplündert", so ein Beitrag aus dem Jahr 2021 (Quelle). Und das sind keine Peanuts. Es fehlen Milliarden über Milliarden in der Rentenkasse, die nie wieder zurückfließen können. Auch wenn der Staat aktuell die Rentenkasse mit Steuermitteln auffüllt. Und die damit verbundene Augenwischerei darf man auch nicht übersehen. Steuermittel sind auch nur Gelder, die dem Steuerzahler abgenommen wurden.


Fakt Nr.: 4 - Die ungezügelte und illegale Zuwanderung in die Sozialsysteme gibt dem Land den Rest. Dieser Zustand ist permanent. Es sind zu viele "Leistungsempfänger", die dem Staat auf der Tasche liegen. Dieses Problem wird sich aber nicht ändern. Im Gegenteil. Durch den andauernden Familiennachzug werden Menschen ins System einfließen, die auf Grund ihrer Bildung (in der Regel keine vorhanden) nie einer Beschäftigung nachgehen werden.


Fakt Nr.: 5 - Rüstung und Krieg. Wenn der Staat mehr Geld für Rüstung ausgibt, fehlt es an anderer Stelle. Mehr muss zu diesem Thema glaube ich nicht sagen.


Fakt Nr.: 6 - Die Staatsverschuldungsorgie. Mal abgesehen davon, wie es dazu gekommen ist, was Anfang des Jahre passiert ist, wird dem Land das Genick brechen. Allein die Zinsaufwendungen in der Zukunft kann Deutschland nicht stemmen. Die Folgen sind unabsehbar. Inflation, Rezession, Staatsbankrott. All das wird Deine Rente nicht stärken. Im Gegenteil.


Fazit: Es wird nicht reichen, wenn alles so bleibt, wie es ist. Und wenn man an den sogenannten Rentenstreit in der "Koalition" denkt, der HEUTE im Bundestag sicher seinen Höhepunkt finden wird, dann wird klar, dass es noch schlimmer werden wird. Abgesehen davon, dass 48 % schon eine Sauerei an sich sind (schaut mal in andere EU-Staaten) ...



Im aktuellen Rentenstreit geht es aber darum, dass diese 48 % in Zukunft zwar gehalten werden sollen, jedoch nicht gehalten werden müssen/können. Also noch weniger. Es sieht also nicht gut aus für die, die noch jung sind und noch etliche Arbeitsjahre vor sich haben. Und wie gesagt, es wird nicht besser.


Und jetzt zeihe ich mal die Karte, die ich selbst nie leiden konnte. Aber ...


Hätte man die Chance gehabt, sich an StartUps zu beteiligen, die wirklich groß geworden sind, dann hätte man heute, und zwar nach 10-15 Jahren, keine Probleme mit dem Ruhestand. Nicht nur Beispiele wie Google, oder Amazone, Facebook oder aber auch VISA oder Tesla möchte ich hier anführen. Auch Fintech-Unternehmen wie Coinbase oder Revolut, eToro oder Crypto.com sind hier gemeint. Aber ein "hätte ich mal ..." bringt niemanden weiter. Lediglich die Tatsache, was langfristige Investitionen insbesondere in StartUps für Dich bringen, ist das Thema. z.B.: Tesla


Quelle: eToro)


Im Punkt Alter und private Vorsorge muss man langfristig denken. Wichtiger Unterschied zu Dingen wie Sparbuch oder Zinsen - es braucht oftmals weniger Kapital um später dann bei Erfolg der Unternehmen groß zu partizipieren. Das wiederum versetzt einen in die Lage, sich an mehreren Projekten zu beteiligen. Risikostreuung. Und so machen wir es z.B. in unserem Club.


Unsere aktuellen Projekte sind zum einen Unternehmen aus dem Transport- und Logistikbereich (SWC und Luftschiffe der neuesten Generation), aber auch in Fintech-Unternehmen (SKYTRADERS und WEFI-die Deo Bank). Als letzen in der Runde möchte ich das Projekt Sowalmasch erwähnen. Eine Innovation im Bereich Elektromotoren, welches sich allerdings (ebenso wie SWC) bereits in der letzten Finanzierungsphase befindet.


All diese Projekt haben Jahre gebraucht (oder werden sie noch brauchen) um eine Rendite der Investitionen mittels Dividenden z.B. zu erzielen, die dann wirklich in Summe einen finanziell gesicherten Lebensabend sichern. Sie sind Teil einer möglichen Strategie, mittels verschiedener Optionen eine gewisse Unabhängigkeit von der staatlichen Rente zu ermöglichen. Sich allein auf "seine Rente" zu verlassen war schon 1990 keine gute Idee. Allein die Möglichkeiten haben sich verändert und vergrößert. Denn in unseren Projekten (als Ergänzung zu anderen Maßnahmen) kann man auch schon mit kleineren Beträgen und langfristigem Investment teilhaben. Das ist uns bei der Wahl der Projekte neben dem innovativen Ansatz immer wichtig gewesen.



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